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Category: Online Marketing

Kreativität auf Knopfdruck? Was KI im Marketing wirklich kann

Stell dir vor, du brauchst eine kreative Idee für eine neue Kampagne. Früher hätte vielleicht ein gemeinsames Brainstorming den Anfang gemacht. Heute reicht ein kurzer Prompt bei ChatGPT – und wenige Sekunden später liegen zehn verschiedene Vorschläge auf dem Bildschirm.

Auch passende Bilder, Social-Media-Texte oder ganze Content-Ideen lassen sich inzwischen mit künstlicher Intelligenz erstellen. Was vor einigen Jahren noch kaum vorstellbar war, gehört mittlerweile für viele zum Marketingalltag.

Wie selbstverständlich KI inzwischen eingesetzt wird, zeigen auch aktuelle Zahlen: 57 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen bereits künstliche Intelligenz. Bei den Unternehmen, die KI einsetzen, gehört Marketing und Kommunikation mit 54 Prozent zu den häufigsten Anwendungsbereichen. 

Doch macht das Marketing dadurch automatisch besser? Und wenn eine KI nun Texte schreiben, Bilder gestalten und Ideen entwickeln kann, brauchen wir dann überhaupt noch kreative Köpfe?

Was KI im Marketing alles möglich macht

Ob ChatGPT, Claude oder andere intelligente Tools: Die Möglichkeiten sind mittlerweile ziemlich beeindruckend. KI kann bei der Entwicklung von Content unterstützen, Kampagnenideen liefern, Texte überarbeiten oder Daten auswerten. Auch visuelle Konzepte und Bildwelten lassen sich mit wenigen Eingaben erstellen.

Das klingt zunächst nach einer ziemlich großen Erleichterung. Und tatsächlich steckt darin viel Potenzial. Gerade wenn Deadlines näher rücken, mehrere Projekte gleichzeitig laufen oder die passende Idee gerade einfach auf sich warten lässt, kann KI eine hilfreiche Unterstützung sein.

Sie liefert neue Impulse, spart Zeit bei bestimmten Arbeitsschritten und eröffnet Perspektiven, auf die man vielleicht selbst nicht gekommen wäre. Gerade bei zeitaufwendigen Routineaufgaben kann das den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.

Kreatives Moodboard zur KI-gestützten Kampagnenentwicklung mit einer zentralen Idee und Elementen für Social Media, Bildwelt, Texte und Datenanalyse.

KI im Agenturalltag: Ein kleiner Blick hinter die Kulissen

Wie das Ganze in der Praxis aussehen kann? Eigentlich ganz einfach:

„Wir brauchen noch 15 Ideen für eine Smoothie-Kampagne.“

ChatGPT kann als Brainstorming-Partner einspringen und verschiedene Ansätze liefern. Nicht jede Idee wird ein Volltreffer, aber vielleicht steckt zwischen den Vorschlägen genau der eine Gedanke, aus dem etwas richtig Gutes entsteht.

„Irgendwie klingt diese Headline noch nicht richtig.“

Statt ewig an einer Formulierung zu feilen, lassen sich verschiedene Varianten ausprobieren. Etwas lockerer, emotionaler oder auf den Punkt gebracht – manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls.

„Wie könnte das visuell aussehen?“

Auch KI-Bildgeneratoren können bei der kreativen Arbeit helfen. Erste Moodboards, Farbwelten und Bildideen machen aus einer groben Vorstellung etwas Greifbares. KI kann also eine gute Inspirationsquelle sein. Doch um aus ersten Ideen ein durchdachtes Konzept zu entwickeln, braucht es weiterhin menschliche Kreativität.

 

Wo hört die Unterstützung von KI auf?

So beeindruckend die Ergebnisse manchmal sind, so schnell wird auch deutlich: KI versteht nicht automatisch, worauf es wirklich ankommt.

Nehmen wir eine Marke als Beispiel. Sie besteht schließlich nicht nur aus einem Logo, bestimmten Farben oder einer einheitlichen visuellen Gestaltung (Corporate Design). Dahinter stecken eine Geschichte, Werte, eine Persönlichkeit und eine ganz bestimmte Art, mit Menschen zu kommunizieren (Corporate Behaviour und Corporate Communication).

Eine KI kann diese Informationen erhalten und bei der Umsetzung berücksichtigen. Trotzdem muss jemand beurteilen, ob das Ergebnis wirklich zur Marke passt. Sonst entstehen schnell Inhalte, die zwar professionell aussehen, aber genauso gut von zehn anderen Unternehmen stammen könnten.

Hinzu kommt: KI macht Fehler. Informationen können falsch oder unvollständig sein, Zusammenhänge werden nicht immer richtig erfasst. Deshalb sollte man Ergebnisse niemals einfach ungeprüft übernehmen.

Und dann wäre da noch die Kreativität. Nur weil eine KI innerhalb weniger Sekunden hundert Ideen ausspuckt, ist nicht automatisch eine außergewöhnliche dabei. Gute Ideen entstehen nicht allein durch ihre Anzahl. Es braucht Menschen, die hinterfragen, ausprobieren, Zusammenhänge erkennen und manchmal bewusst einen ganz anderen Weg einschlagen. Die Ergebnisse einer KI beruhen stets auf vorhandenen Datensätzen. Wirklich überraschende Ideen entstehen oft gerade dann, wenn man bekannte Muster bewusst durchbricht.

Wird KI kreative Berufe ersetzen?

Eine Frage, die heute immer wieder auftaucht: Braucht es in Zukunft überhaupt noch Texter, Designer, Social-Media-Manager oder Marketingstrategen?

Natürlich verändert KI die kreative Arbeitswelt. Bestimmte Aufgaben lassen sich automatisieren, andere werden deutlich schneller erledigt. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen und Möglichkeiten.

Denn Marketing besteht aus weit mehr als dem Schreiben eines Textes oder dem Gestalten eines Bildes. Es geht darum, Kunden zu verstehen, die richtigen Fragen zu stellen, eine Strategie zu entwickeln und aus einzelnen Ideen ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen.

Genau hier bleibt der Mensch gefragt. KI kann Vorschläge machen, aber es braucht Menschen, die beurteilen, welche Idee wirklich zur Marke passt und welche Botschaft Menschen langfristig in Erinnerung behalten sollen.

Mensch mit KI statt Mensch vs. KI

Vielleicht stellen wir uns also die falsche Frage, wenn wir ständig darüber diskutieren, ob Mensch oder Maschine die bessere Arbeit leistet. Viel spannender ist doch, was entsteht, wenn beide zusammenarbeiten.

Der Schlüssel liegt darin, die jeweiligen Stärken sinnvoll miteinander zu verbinden. KI kann beispielsweise zeitaufwendige Vorarbeiten übernehmen, während sich kreative Teams stärker auf die Konzeption, strategische Entscheidungen und die Qualität der Ergebnisse konzentrieren. Der Mensch bringt Erfahrung, Kreativität, Persönlichkeit und das Gespür für eine Marke mit. Zusammen kann daraus etwas entstehen, das über die Möglichkeiten beider Seiten allein hinausgeht.

Entscheidend ist nicht, möglichst viele KI-Tools zu nutzen und möglichst viele Projekte in kurzer Zeit zu erledigen. Entscheidend ist, zu wissen, wann welche KI sinnvoll ist und wann es eine menschliche Idee, ein gutes Gespräch oder einen ganz neuen Blickwinkel braucht.

Menschliche Hand mit Bleistift und Roboterhand treffen sich über einer leuchtenden Glühbirne, umgeben von kreativen Gestaltungselementen – Symbol für die Zusammenarbeit von Mensch und KI im Marketing.

Unser Fazit: KI ist ein Werkzeug, keine Marketingstrategie

Künstliche Intelligenz wird die Marketingbranche auch in Zukunft verändern. Sie bietet viele Chancen und kann den Arbeitsalltag in Agenturen und Unternehmen bereichern. Aber sie nimmt uns nicht die Aufgabe ab, gute Entscheidungen zu treffen, Marken zu verstehen und kreative Ideen mit Leben zu füllen.

Denn am Ende geht es nicht darum, wer schneller einen Text schreibt oder das tausendste Plakat im KI-Look erstellt (wer kann die denn noch sehen?! 😩). Es geht darum, Menschen zu erreichen, Geschichten zu erzählen und Marken unverwechselbar zu machen.

 

KI kann vieles. Aber gutes Marketing braucht mehr als einen guten Prompt.

Emotionales Marketing statt „klassischer Werbung“

Werbung ist überall. Wir scrollen durch Social Media, fahren an Plakatwänden vorbei, überspringen Werbespots nach fünf Sekunden und vergessen die meisten Anzeigen direkt wieder. Warum? Weil klassische Werbung oft versucht, Aufmerksamkeit zu kaufen – statt echte Verbindungen aufzubauen. Genau hier beginnt emotionales Marketing.

Bei RIMAGINE MEDIA glauben wir daran, dass Menschen keine Marken kaufen, sondern Gefühle, Werte und Geschichten. Marken, die berühren, bleiben im Kopf. Marken, die Emotionen auslösen, werden weiterempfohlen. Und Marken, die authentisch kommunizieren, schaffen langfristiges Vertrauen.
Genau hier setzen wir bei RIMAGINE MEDIA an. Statt austauschbarer Werbebotschaften entwickeln wir Kommunikationsstrategien, die Marken erlebbar machen, Vertrauen schaffen und langfristige Kundenbeziehungen fördern. Denn erfolgreiches Marketing bedeutet heute mehr, als nur sichtbar zu sein – es bedeutet, Menschen emotional zu erreichen.

Warum klassische Werbung immer weniger funktioniert

Lange Zeit galt Werbung als reine Verkaufsmaßnahme: laut, präsent und möglichst oft sichtbar. Doch die Erwartungen der Zielgruppen haben sich verändert. Konsumenten wünschen sich heute Authentizität, Persönlichkeit und echte Mehrwerte. Reine Werbebotschaften ohne Emotion wirken schnell austauschbar.

Gerade im digitalen Zeitalter entscheiden oft Sekunden darüber, ob Inhalte wahrgenommen oder ignoriert werden. Unternehmen konkurrieren dabei nicht nur mit Mitbewerbern, sondern mit der gesamten Aufmerksamkeitsspanne ihrer Zielgruppe. Die Folge: Wer nur Produkte bewirbt, wird übersehen. Wer Geschichten erzählt, bleibt hängen.

Deshalb gewinnen Themen wie Emotionales Marketing, Content Marketing und Storytelling im Marketing zunehmend an Bedeutung. Sie schaffen Nähe, Vertrauen und Wiedererkennungswert – Faktoren, die für nachhaltigen Markenaufbau entscheidend sind.

Was emotionales Marketing wirklich bedeutet

Emotionales Marketing bedeutet nicht, einfach nur „schöne Bilder“ oder sentimentale Videos zu produzieren. Es geht darum, gezielt Emotionen anzusprechen, die Menschen bewegen:

  • Vertrauen
  • Freude
  • Inspiration
  • Zugehörigkeit
  • Sicherheit
  • Motivation
  • Nostalgie

 

Emotionale Marketing

Menschen treffen Kaufentscheidungen häufig emotional und begründen sie erst später rational. Genau deshalb ist emotionale Markenkommunikation so wirkungsvoll.

Ein gutes Beispiel dafür ist Storytelling. Geschichten schaffen Identifikation. Sie zeigen nicht nur, was ein Unternehmen macht, sondern vor allem warum. Genau dieser Ansatz spielt auch bei modernen Marketingstrategien eine zentrale Rolle.

Denken Sie an bekannte Marken wie Nike, Apple oder Coca-Cola. Die meisten Menschen kaufen deren Produkte nicht ausschließlich aufgrund technischer Eigenschaften oder des Preises. Vielmehr vermitteln diese Marken Werte, Lebensgefühle und Identität. Genau diese emotionale Verbindung macht den Unterschied und sorgt für langfristige Markenloyalität.

Warum emotionale Markenkommunikation für den Markenaufbau entscheidend ist

Unternehmen mit klarer Markenpersönlichkeit wirken nahbarer und glaubwürdiger. Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein – sondern authentisch.

Die erfolgreichsten Marken schaffen es, Werte zu transportieren und eine emotionale Bindung zur Zielgruppe aufzubauen. Sie sprechen Menschen nicht wie Kunden an, sondern wie echte Communities.

Emotionale Markenkommunikation zeigt sich heute in vielen Bereichen:

  • authentischer Social-Media-Content
  • echte Einblicke hinter die Kulissen
  • kreative Kampagnen mit Wiedererkennungswert
  • emotionales Employer Branding
  • hochwertige Bild- und Videoproduktion
  • zielgruppenorientiertes Storytelling

Besonders auf Social Media entscheiden Emotionen oft darüber, ob Inhalte geteilt, gespeichert oder kommentiert werden.

Wer langfristig sichtbar bleiben möchte, sollte deshalb nicht nur Reichweite aufbauen, sondern echte Beziehungen zu seiner Zielgruppe schaffen. Genau darin liegt die Stärke moderner Markenkommunikation.

Warum Emotionen auch im Employer Branding entscheidend sind

Nicht nur Kunden möchten sich mit Unternehmen identifizieren – auch Mitarbeiter.

Unternehmen, die emotional kommunizieren, wirken als Arbeitgeber oft attraktiver. Menschen möchten Teil einer Unternehmenskultur sein, die Werte vermittelt und Persönlichkeit zeigt. Deshalb spielt emotionales Employer Branding heute eine immer größere Rolle.

Authentische Einblicke, echte Teammomente und ehrliche Kommunikation schaffen Vertrauen – lange bevor überhaupt eine Bewerbung geschrieben wird.

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann eine starke Arbeitgebermarke den entscheidenden Unterschied machen. Bewerber informieren sich heute intensiv über Unternehmen und möchten wissen, welche Kultur, Werte und Entwicklungsmöglichkeiten sie erwarten.

Emotionales Marketing braucht Strategie

Emotionen entstehen nicht zufällig. Erfolgreiches emotionales Marketing basiert auf einer klaren Strategie und einem tiefen Verständnis der Zielgruppe.

Deshalb setzen wir bei RIMAGINE MEDIA auf individuelle Konzepte statt Standardlösungen. Unser Fokus liegt darauf, Marken sichtbar zu machen, Emotionen zu transportieren und Kommunikation zu entwickeln, die Menschen wirklich erreicht. Dabei verbinden wir kreative Ideen mit strategischem Denken – online und offline.

Von Social Media Marketing über Branding und Webdesign bis hin zu Foto- und Videoproduktionen entwickeln wir Maßnahmen, die nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern nachhaltig wirken.

 

Denn am Ende gilt:
Menschen erinnern sich selten an Werbung. Aber sie erinnern sich daran, wie Marken sie fühlen lassen.

Social Media Marketing Trends

Social Media Marketing Trends in einem, Universum was sich stetig verändert – neue Features, veränderte Nutzergewohnheiten und innovative Technologien fordern Marketer heraus, sich immer wieder neu zu erfinden. Aktuell stehen Authentizität, Kurzvideos und Social-Media-SEO im Mittelpunkt. Doch wie setzt man diese Trends strategisch klug ein? In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du mit frischen Ansätzen und hilfreichen Tipps dein Social Media Marketing optimierst.

Social Media Marketing Trend 1:
Authentizität – Sympathie durch echte Einblicke

Nutzer sehnen sich nach echten, greifbaren Erlebnissen und Geschichten. Authentizität ist aktuell kein “Nice-to-have” mehr, sondern ein Muss. Marken, die reale Einblicke bieten und auch mal ihre Schwächen zeigen, gewinnen an Vertrauen und bauen langfristige Verbindungen zu ihrer Zielgruppe auf.

 

Tipp 1: Teile spontane Momente

Setze auf unpolierte Inhalte, die nicht übermäßig bearbeitet sind – ob das ein kurzes Video eines Teammoments oder ein ehrlicher Erfahrungsbericht ist. Stories eignen sich hervorragend, um solche Inhalte unkompliziert zu teilen.

Tipp 2: Nutze KI für Community-Insights

Mit KI-basierten Tools wie Sprout Social kannst du analysieren, welche Geschichten bei deiner Zielgruppe besonders gut ankommen, und deine Inhalte entsprechend anpassen.

Social Media Marketing Trend 2:
Video-Content – Kurz, knackig, viral

Kurzvideos dominieren weiterhin die Social Media Landschaft – und das nicht ohne Grund. TikTok und Instagram Reels bieten kreativen Spielraum für dynamische, fesselnde Clips, die schnell konsumiert werden können.

 

Tipp 1: Experimentiere mit Formaten

Teste unterschiedliche Formate wie „How-to“-Videos, Behind-the-Scenes-Clips oder unterhaltsame Challenges. Je vielfältiger deine Inhalte, desto größer die Chance, viral zu gehen.

Tipp 2: Setze auf personalisierte Videos

Tools wie Descript oder Pictory helfen dir, Videos gezielt für bestimmte Zielgruppen zu personalisieren. Beispielsweise könntest du Videos erstellen, die einzelne Kundensegmente direkt ansprechen – ein wertvoller Ansatz für höhere Konversionsraten.

 

Social_Media_Marketing_Trends

Social Media Marketing Trend 3:
Social Media SEO – Sichtbarkeit optimieren

Instagram, TikTok und Pinterest sind längst nicht mehr nur soziale Plattformen – sie sind auch Suchmaschinen. Nutzer suchen gezielt nach Produkten, Dienstleistungen oder Inspiration, was für Marken enorme Potenziale bietet. Nutze dieses Potential für dein Unternehmen und optimiere deine Sichtbarkeit auf Social Media. 

Tipp 1: Optimiere alle Content-Elemente

Nutze relevante Keywords nicht nur in deinen Captions, sondern auch in Alt-Texten und Dateinamen von Bildern und Videos. Jede kleinste Information zählt, um von Algorithmen besser ausgespielt zu werden.

Tipp 2: Setze auf Evergreen Content

Neben trendigen Inhalten sollten auch zeitlose Themen wie „Top-Tipps“ oder „Schritt-für-Schritt-Anleitungen“ Teil deiner Strategie sein. Diese Inhalte erzielen oft langfristig hohe Reichweiten.

Tipp 3: Beobachte Konkurrenz-Trends in Echtzeit

Tools wie BuzzSumo oder Brandwatch helfen dir, angesagte Keywords und Hashtags in deiner Branche zu identifizieren und sofort aufzugreifen.

Top Aktuell:
Livestream Shopping wird Mainstream

Ein top aktueller Trend, den einige noch nicht wahrnehmen: Livestream Shopping. Vor allem in Asien schon ein Riesenhit, gewinnt dieser Ansatz auch in Europa und den USA immer mehr an Bedeutung. Über Live-Streams können Produkte direkt vorgestellt und verkauft werden – perfekt für eine interaktive Zielgruppenansprache.


Tipp: Veranstalte thematische Livestreams
Fokussiere dich auf Events, wie z. B. „Winter-Specials“ bei denen du live Fragen beantwortest und Produkte präsentierst. Plattformen wie Instagram und YouTube bieten praktische Tools für Social Commerce.

Fazit: Nutze die Trends – und profitiere als Vorreiter ✨

Die Social Media Trends bieten dir viele Chancen, um dein Marketing auf das nächste Level zu heben. Authentizität schafft Vertrauen, Kurzvideos fördern Engagement, und Social Media SEO bringt dir mehr Reichweite. Kombiniert mit innovativen Ansätzen wie Livestream Shopping schaffst du dir eine solide Grundlage, um aus der Masse herauszustechen.

CTA, call to action concept - shining light bulbs - 3D illustrat

Was ist eigentlich ein CTA?!

CTA ist die Abkürzung für „Call to action“ und wie der Name bereits sagt, fordert man mit einem CTA jemanden auf, eine bestimmte Handlung zu tätigen. Dabei kann es sich um jede mögliche Art von Handlung handeln. Die gängigsten sind:

 

  • Anrufen für ein Erstgespräch
  • Terminvereinbarung
  • Bestellen deiner Dienstleistung bzw. Kaufen deines Produktes
  • Anmelden für deinen E-Mail-Newsletter
  • Anmelden für dein Webinar oder dein Event
  • Teilen deines Contents
  • Folgen auf Social Media
  • Klicken auf einen Link
  • Sichern eines Coupons
  • Registrieren für eine Testversion

Wie ist der CTA entstanden
und wo wird er heute eingesetzt?

Der CTA hat seinen Ursprung im Direktmarketing. Da man bei Direct Mailings (Postwurfsendungen) kein direktes Gespräch mit seiner Zielgruppe führen konnte, wurde am Ende immer eine glasklare Handlungsaufforderung gemacht, um den Kontakt nicht abbrechen zu lassen. Nachdem man also über ein Mailing Kontakt zu jemanden hergestellt hat, fordert man den Adressat auf, diesen Kontakt mit einer Handlung (z.B einen Anruf für eine unverbindliche Beratung) fortzuführen.

Im Online Marketing kann ein CTA entweder nur aus einem Text bestehen, aus einem Link, einem Button oder auch aus einer kompletten Box mit einer Überschrift, Text und auszufüllenden Eingabekästchen (z.B bei der Leadgenerierung). Weil ein CTA in so unterschiedlichen Formen angewendet werden kann, kann dieser auch überall platziert werden, wie z.B.:

  • auf deiner Webseite
  • vor, im oder nach deinem Blogbeitrag
  • vor, im oder nach deinem Video, Podcast oder E-Book
  • in deiner E-Mail
  • in deiner Präsentation
  • auf Social Media
  • in Werbeanzeigen

Warum ist ein CTA so wichtig?

Hinter der Anwendung von einem CTA steckt simple menschliche Psychologie. Denn wenn man Menschen sagt, was sie tun sollen, dann führen viele die gewünschte Handlung aus. Natürlich nicht alle, aber es werden mehr aktiv, als ohne Aufforderung.

Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen einfach „keine Zeit“ haben. Deshalb musst du ihnen Gedankengänge und weitere Klicks sparen und ihnen einfach, glasklar und mit ausgestreckten Armen zeigen, was zu tun ist. Dementsprechend ist ein CTA ein wichtiger Eckpfeiler, der deinem Besucher einen klaren Weg aufzeigt, was als nächstes zu tun ist. Dein CTA sollte bestenfalls einfacher und schneller zu betätigen sein als der „Zurück-Button“. Denn ansonsten ist der Besucher schneller Weg, als du CTA buchstabieren kannst.

CTA call to action

Worauf muss ich bei der Erstellung achten?

Um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen, solltest du bei der Integration eines CTA’s folgende Aspekte berücksichtigen:

 

  • Keine Überforderung: Fordere eine einzige Handlung, die dein Besucher ausführen sollte.
  • Spezifisch: Was soll dein Besucher genau machen? Soll er seine E-Mail hinterlassen? Oder dein Produkt kaufen? Sag ihm, ganz genau, was er zu tun hat.
  • Einfach: Wie gesagt, dein Besucher hat keine Zeit und wenig Aufmerksamkeit übrig. Gestalte deinen CTA daher so einfach wie möglich. Erkläre alles mit einfachen Worten.
  • Kommuniziere den Nutzen: Was hat dein Besucher davon, wenn er deinen CTA ausführt? Was bekommt er im Gegenzug dafür? Was sind die Benefits?
  • Beantworte ggf. Einwände: Auf einen CTA zu klicken oder seine E-Mail zu hinterlassen erfordert Vertrauen. Das wiederum wirft Fragen und Bedenken auf. Ist alles vertrauenswürdig und sicher?
  • Verknappung: Verknappung bringt mehr Menschen zum Handeln. Denn Menschen hassen es, etwas zu verpassen. Alleine das Wörtchen „Jetzt“ kann bessere Ergebnisse erzielen. Zum Beispiel: „Jetzt anmelden und 30% Rabatt auf die nächste Bestellung sichern“.
  • Social Proof: Menschen haben mehr Vertrauen in etwas, was viele andere Menschen bereits gemacht haben. Platziere daher im CTA oder drumherum ein „Vertrauensbeweis“. Zum Beispiel: „Tritt über 10.000 Unternehmen bei, die uns bereits vertrauen“.
  • Persönlich: Benutze immer die erste Person singular. Statt „Weiter zu deinem Dashboard“, verwendest du also lieber „Weiter zu meinem Dashboard“. Das kann wahre Wunder bewirken.
  • Optik: Natürlich sollte dein CTA visuell hervorstechen und auffallen. Er sollte daher nicht in Einklang mit dem restlichen Design sein. Das machst du, indem du z.B. die Farbe, Größe oder den Whitespace veränderst.

“Damit deine CTAs funktionieren, müssen zwei Dinge passieren. Erstens müssen deine Besucher sie ohne großen Aufwand entdecken. Zweitens müssen deine Besucher sofort wissen, was sie zu tun haben.” – Tim Ash

Welcher CTA funktioniert am besten?

Es gibt leider keine allgemein gültige Lösung, welches der erfolgsversprechendste CTA ist. Es gibt zwar viele Tipps, Case Studies und Best Practices, aber am Ende ist jeder Kontext unterschiedlich. Daher solltest du immer eigene Tests durchführen. Wie heißt es so schön? Probieren geht über studieren. Mit der Zeit weißt du genau, welcher CTA am besten funktioniert. Technisch musst du dafür ggf. ein Analysetool (wie z.B. Google Analytics) hinterlegen, um die Conversions (Anzahl der Handlungen) messen zu können. Die Conversion Rate beschreibt, wie viel Prozent der Menschen, die erreicht wurden, die geforderte Handlung getätigt haben. Je höher die Conversion Rate, desto erfolgreicher war der CTA!

Fazit

Nur weil jemand auf deiner Webseite landet oder jemand von dir in einer Anzeige gelesen hat, darfst du dich nicht zurücklehnen und denken, dass die Kunden jetzt reihenweise eintrudeln werden. Du musst deine potentiellen Kunden an die Hand nehmen und sie durch deinen Funnel (einfach ausgedrückt: „Weg zum Kauf“) führen. An der Stelle kommt der CTA, also eine klare Handlungsaufforderung, ins Spiel. Da wir in einer schnelllebigen Welt leben, ist es wichtig, dass du deinem Besucher genau sagst, was er als Nächstes zu tun hat. CTAs funktionieren so gut, weil sie auf der menschlichen Psychologie basieren. Wenn du deinen potentiellen Kunden direkt sagst, was sie tun sollen, werden mehr aktiv und der Kontakt bricht nicht ab.

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Warum Employer Branding?

Der Bereich Employer Branding wird bereits von Konzernen wie Otto erfolgreich optimiert, während andere mittelständische Arbeitgeber immer noch die „reden anstatt zuhören“-Methode bevorzugen. Employer Marketing bietet diverse Maßnahmen, um Arbeitnehmer in Ihrem Business glücklicher zu machen und ein positives Arbeitgeberimage aufzubauen.

Influencer Marketing – sinnvoll für Ihr Unternehmen?

Es gibt einige Möglichkeiten und Faktoren, an denen Sie sich orientieren können, um eine Zusammenarbeit mit Influencern positiv für Ihr Business zu nutzen. Bevor Sie die Zusammenarbeit starten, lassen Sie sich einen ausführlichen Blick in die Insights des Profiles geben.

Purpose Driven Marketing

Purpose Driven Marketing – Ein Begriff, der sich besonders 2020 einen Platz auf der Liste der wichtigsten Marketing Trends ergattert hat. Aber was genau bedeutet Purpose Driven und wie können Sie aus diesem Bereich Vorteile für Ihr Unternehmen ziehen?

SEO für lokale Unternehmen

Generieren Sie Bewertungen! Es gibt verschiedene Maßnahmen, um Bestandskunden zu einer Bewertung auf Google zu bewegen. Rezensionen sind für Google ein Zeichen, dass Ihr Unternehmen eine seriöse Quelle darstellt.

Social Media für mehr Traffic auf Ihrer Seite

Ihre Website ist das digitale Aushängeschild Ihres Unternehmens. Doch ohne ausreichend Traffic bringt die beste Website leider wenig. Social Media ist ein hilfreiches Tool, um mehr Traffic zu generieren, sowohl für lokale als auch nicht lokale Unternehmen.

Bewegter Content

Passsender Content: Für die Veröffentlichung und Verbreitung Ihrer Videos sind die richtigen Inhalte („Content“) das A und O. Emotionen und Geschichten spielen eine wichtige Rolle.

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